# Vertrauen und Glauben

Als ich meine Reise raus aus dem Alten, rein in das Neue letztes Jahr gestartet hatte bin ich voll ins Blaue hinein.

Dezember 2015 hatte ich für mich entschieden- ich kündige die Wohnung und toure mit nem Wohnmobil umher.

Zu der Zeit hatte ich allerdings noch gar kein WoMo. Ich hatte mit der Suche angefangen. Erst Mitte Februar fand ich das Poldimobil und erst Mitte März habe ich es sicher gehabt (Tag des Kaufes+Übergabe). Die Wohnung sollte ich fix zum Ende März verlassen. So könnt ihr euch vorstellen, in welcher Unsicherheit und Anspannung ich einige Wochen gelebt habe.


Für manch einen ist das nix- solch ein „Risiko“ einzugehen.

Für mich war die Aussicht einfach so antreibend.

Ich wollte fix nicht mehr so weiter tun wie bisher. Ich wusste auch schon was ich wollte. Und das wollte ich ganz ganz sicher und aus tiefstem Herzen.

Und so hatte ich mich entschieden.

Meine Entscheidung fiel auf meinen Glauben und hin zum Vertrauen.

Ich war fest entschlossen, dass das alles klappt und gut gehen wird, was ich mir da vorgenommen habe.

Und so habe ich jeden Tag daran geglaubt, ich habe gehofft und mich im Vertrauen geübt.

Ich hatte immer wieder auch Zweifel. Glücklicherweise habe ich sie mir klar vor Augen führen können. Sie waren oft verbunden mit verschiedenen Sorgen und Ängsten und leider auch geprägt durch die Denk-und Lebensweise meiner engen Familie.

Ich habe meine Zweifel dann liebevoll begrüßt und wahrgenommen, aufgeschrieben und besprochen und mich dann durch meinen Glauben wieder beruhigt und mir faktisch die Ängste und Sorgen wieder genommen.

Ich bin mir sicher- Ängste und Sorgen sind gut. Sie können uns wirklich vor Schlimmem bewahren.

In meinem Fall allerdings wusste ich dann, dass sie eher unbegründet und aus reiner Gewohnheit/Gemütlichkeit waren. Und dass mir nichts „Schlimmes“ passieren kann, wenn es doch nicht klappt, dass ich rechtzeitig ein WoMo finde.

Dazu habe ich mir einfach die Möglichkeiten vor Augen geführt -was wäre wenn- und habe mir auch Plan B und C grob zurecht gelegt (nur so als „Rettungspolster“).

Ich bin mir sicher, dass mir dies alles die Ruhe und Gelassenheit geschenkt hat, um weiterhin zu glauben und zu vertrauen.

Ich denke durch diese entstandene Positivitäts-Wolke habe ich dann auch mein Glück, meinen Erfolg angezogen.

Seitdem ich meine Wohnung verlassen habe übe ich mich recht oft im Vertrauen und Glauben. Denn fast täglich bewege ich mich in unbekanntem, unsicheren Terrain. Kein Tag ist gleich in meinem Leben. Ich darf ihn mir gestalten. ✨ Und jeden Tag darf ich zu einem erfolgreichen und schönen Tag machen, weil ich mich dazu entscheide und weil ich darauf vertraue, dass er auch so wird.

In Liebe, Dankbarkeit und Demut ❤️️🙏😇

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