Erkenne dich selbst- das eigene Ego kennen und bewusst davon lösen können, Rauhnächte 1

Hier im Wald in der Zeit der Rauhnächte möchte ich mich jetzt jeden Tag ein Stück mehr meinem Ego nähern…



Das Ego…

Es ist ein super komplexes Thema. So heißt es auch hier in dem Artikel

Das Ego, mein unbekanntes Ich https://www.sein.de/das-ego-mein-unbekanntes-ich/ :

„Auf den ersten Blick würde man das Ego in den Bedeutungszusammenhang der Begriffe Egoist und Egoismus stellen, aber diese oberflächliche Zuordnung würde dem komplexen und tiefgründigen Wesen des Egos nicht gerecht. Ein signifikanter Unterschied liegt allein darin begründet, dass Egoismus sich an typischen und offensichtlichen Erkennungsmerkmalen festmachen lässt. Das Ego steckt hingegen viel verzweigter im Menschen und kann in seiner Struktur und seinem Umfang nur schwer identifiziert werden. Das Ego neigt dazu, aus dem Verborgenen zu operieren. Der Egoist ist schnell entlarvt. (…)

Das Ego zu erkennen, ist eine der schwierigsten Lebensaufgaben, denen man sich stellen kann.

Während jeder Mensch ein Ego hat, sind es die wenigsten, die es kennen. Will man aber sein Ego bearbeiten, um sich von seiner eigennützigen Manipulation zu befreien, muss man es kennen. Sich bewusst von etwas zu lösen, setzt im Allgemeinen voraus, dass man dieses Etwas kennt. Es gibt therapeutische Verfahren, bei denen das nicht der Fall sein muss, aber wenn ein generelles Interesse besteht, sich von Egoanteilen seiner Psyche zu befreien, geht man besser den Weg der Erkenntnis. Erkenne dich selbst ist jedem ein Begriff. Sein Selbst zu erkennen, läuft über das Entdecken des Egos. Da das Ego aber viele verborgene Gesichter hat, ist der Weg der Selbsterkenntnis kein einfacher. Ihnen einige Wegweiser vorzuschlagen, ist Ziel dieser Erörterung.(…)“

😐 hm. Alles klar. Selbsterkenntnis.

😳 gar nicht so leicht kann ich euch sagen…ich bin ja jetzt schon eine Weile auf dem Weg der Selbsterkenntnis. Recht intensiv seitdem ich mit dem Poldimobil unterwegs bin.

Hier habe ich noch eine interessante Seite gefunden, die mich mit einigen Zeilen inspiriert

https://www.aurabalance.de/infothek/spirituelles/das-menschliche-ego/?mobile=1

Es ist eine eher spirituelle Erläuterung:
„(…) Ego bedeutet Getrenntheit und Individualität. Getrenntheit und menschliche Individualität können nicht im Meer des Einsseins und der Universalität leben. Wenn wir unsere abgetrennte Individualität behalten wollen, wird unser Leben in Zerstörung enden.(…)“

🤔 hm…im Meer des Einsseins und der Universalität…

Interessante Umschreibung zum Thema Einstein kommt hier über einen Wassertropfen 💦 der ins Meer 🌊 gelangt –>

„(…) Bevor ein Tropfen in das Meer eintaucht, sagt er: „Hier ist der mächtige Ozean, der weite Ozean. Wenn ich in ihn eintauche, werde ich völlig verloren sein; ich werde aufhören zu existieren!“ Doch das ist die falsche Art zu denken. Der Tropfen sollte spirituell weise sein. Er sollte fühlen: „Wenn ich in dieses weite Meer eintauche, werde ich mit ihm untrennbar verschmelzen. Dann werde ich den unendlichen Ozean als Teil meiner selbst ansehen können.“ Wer kann dies bestreiten? In dem Moment, wo der Tropfen in den Ozean eintaucht, wird er eins mit dem Ozean; er wird zum Ozean selbst. Wer kann dann noch das Bewusstsein des Tropfens vom Bewusstsein des ganzen weiten Ozeans unterscheiden?

Der einfachste Weg, wie wir das Ego überwinden können, besteht darin, UNS UND DEM UNIVERSUM täglich fünf Minuten Dankbarkeit zu schenken. Dann wirst du fühlen, dass in dir eine süße, duftende und wunderschöne Blume heranwächst. Das ist die Blume der Demut. Wenn du deine Dankbarkeit schenkst, dann gibt dir DAS UNIVERSUM etwas außerordentlich Schönes, nämlich Demut.

Wenn das Ego einmal die Blume der Demut gesehen hat, verschwindet es, weil es fühlt, dass es etwas Besseres werden kann: universelles Einssein.

Je mehr wir geben, desto mehr werden wir geschätzt. (…)“

❤️️🙏😇😊 jap jap. Daran glaube ich auch. Ich erlebe es Tag täglich.

🌳🌲 Hier kommt noch voll ein schöner Vergleich mit einem Baum –>

„(…) Denke an einen heranwachsenden Baum. Ein Baum hat Blüten, Früchte, Blätter, Äste und einen Stamm. Aber der Baum erhält wahre Erfüllung nicht dadurch, dass er seine Fähigkeit besitzt, sondern indem er sie anbietet.

Nur durch Sich-selbst-Geben erhält er Erfüllung. Wenn er der Welt seine Früchte anerbietet, beugt er sich in äußerster Demut herab. Wenn er Schatten oder Schutz spendet, dann spendet er ihn jedem Menschen, ungeachtet seines Reichtums, seines Standes oder seiner Fähigkeit.

Auch wir erhalten wirkliche Erfüllung erst durch Selbst-Geben und nicht, indem wir alles für uns selbst behalten. (…)“

==>> Also lerne ich wieder einmal für mich daraus: Teilen, Teilen, Teilen, Toleranz, Wertschätzung, Dankbarkeit und Demut tuen mir (und meinem Ego nicht ;-)) gut 😀

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