Auf dem Weg nach Schweden- 3. Tour Etappe- Swinemünde

😨😓😭 ich vielleicht…

Ich sag’s euch…

Kein Plan was mit mir nicht in Ordnung war als ich das Onlineticket für die Fähre ⛴ gebucht habe. Auf jeden Fall hab ich’s bis eben grad nicht gecheckt, dass ich nicht heute 1Uhr nachts mit der Fähre Fähre sondern ich das Ticket für den 11.11. 1Uhr online gekauft habe. Ich bin aber grad jetzt am 12.11. hier … irgendwie voll verpeilt. Ich dachte echt, ich wäre voll konzentriert und fokussiert gewesen bei der Buchung.

Hab grad wien Schlosshund geweint. Und hab mich do zusammen gerissen, mich nicht über mich selbst zu ärgern und mich selbst blöd zu finden.

Zum Glück geht das soweit auch, wenn ich meine Gedanken 💭 gleich dahin lenke, je auszufinden, aus welchem Grund mir das passiert ist…welche Erkenntnisse ich daraus ziehen kann…was ich aus dieser Erfahrung lernen darf.

Denn…

meine, mich wieder erleichternde Erklärung ist nämlich immer:

ALLES IST FÜR WAS GUT

Es sollte so sein.

Den Grund sehe ich jetzt vielleicht noch nicht.

Aber es ist wie es ist.

Übrigens habe ich auf der halben Strecke auch eine Mitfahrerin mitgenommen. Die Ines fährt so gut wie gar nicht bei anderen mit- meist eher Zug oder Bus. Hab ich Glück gehabt, dass es sich an dem Tag für sue nicht anders ausging. Es war nämlich voll die nette, angenehme Mitfahrerin. Weiß schon gar nicht mehr genau worüber wir uns alles unterhalten haben. Was mir am meisten im Gedächtnis geblieben ist war das Leben im Hier und Jetzt. Weil sie u.a. zu ihrer Tochter bejahend meinte, sie darf sehr gerne erstmal ein Jahr nach der Schule herumreisen ehe sie mit dem Studium beginnt. Denn jetzt ist sie noch jung. Sie selbst versucht auch vielmehr die Dinge gleich auszuleben als sie auf die lange Bahn, bis zur Rente aufzuschieben. Finde ich klasse.

Leben wir doch alle im Hier und Jetzt 😃👍

Das Bild von uns zwein ist leider nicht so gut geworden (tut mir leid liebe Ines, ich hoffe du verzeihst).

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2 Antworten zu “Auf dem Weg nach Schweden- 3. Tour Etappe- Swinemünde

  1. Hallo!
    Na, ich hoffe, du bist gut angekommen in Schweden und bist nun guter Dinge! Sich übert sich selbst zu ärgern kenne ich nur zu gut, man will ja nur zu gerne perfekt sein. ^_^
    Ich finde, um da raus zu kommen ist der erste Schritt, es bewußt mal zu erkennen, was man da macht, wie es sich anfühlt. Viele leben ja schon in nem Automatismus, sich selbst zu kritisieren („Muß ja so sein“). Dann ist es natürlich auch z.B. leicht, andere zu kritisieren. Die Erwartungen an sich selbst auf die anderen zu projizieren.
    Wenn ich erkenne, ich ärgere mich gerade über mich, dann kann ich mich auch bewußt fragen, warum? Salopp gesagt,Shit happens. Soll ich mir aber dann die ganze Zeit mit Ärger vermießen? Inzwischen kann ich auch über mich lachen, wenn ich das erkenne, daß ich mal wieder im Schema F bin. ^_^
    Wenn ich meinen Ärger annehmen kann, mir mal angucke, was dahinter steckt, klar darüber werde wie ich ticke, kann ich mich auch bewußt entscheiden, es anders zu machen. Mir zu vergeben (Ho’oponopono lässt grüßen), mich zu entscheiden, liebevoller mit mir selbst zu sein. Damit bin ich auch automatisch liebevoller mit meiner Welt. Wenn du deine Liebe in die Welt ausstrahlen lassen möchtest, so sei einfach liebevoll zu dir selbst.
    Viel Spaß dir in Schweden nun!

    Gefällt 2 Personen

  2. Jule, mach dir nichts draus! Ich weiß mittlerweile, du bist gut angekommen, also ist ja nicht wirklich etwas Schlimmes passiert. Das kann ja mal vorkommen, dass wir einen Termin „verschwitzen“ 😉

    Den Rest hat Rudi schon geschrieben, dem stimm ich vollkommen zu!

    Alles Liebe aus Wien

    Gefällt 1 Person

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